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Campingplätze auf dieser Tour


Bewertung: 1 = super ...... 6 = übel

  • Ellis Beach Campground - 3
    Direkt am Meer nördlich von Cairns (ca. 15 km)
    Viele Dauercamper

  • Cairns Coconut Caravan Resort Big 4 - 1
    Mit Abstand der gepflegteste und sauberste Platz den wir in Australien gefunden haben. Sehr gross aber absolut empfehlenswert.
    Am Südende von Cairns abzweig nach Westen vom Highway 1

  • Rowes Bay Caravan ParkTownsville - 4,
    Schlechte sanitäre Anlagen, ungepflegter Platz
    In Uferähe, nördlich des Stadtzentrums

  • Cape Hillsborough Nationalpark Campground - 2
    In landschftlich herrlicher Lage, direkt im Wald hinter dem Strand. Abends kommen regelmässig Känguruhs auf den Platz.
    Direkt im Nationalpark

  • Point Vernon Holidaypark - Hervey Bay (Big 4) - 1
    Sehr schöner und sauberer Park
    Befindet sich nördlich des Stadtzentrums. Der Beschilderung Pt. Vernon folgen.

  • Byron Bay - 2
    Sehr gepflegter, grosser Platz
    In der Nähe des alten Bahnhofs

  • Noosa River Campground, Noosa Heads - 2Schöner aber fast zu grosser Campground , direkt am Fluss.

  • Emerald Beach Holiday Park, Big 4 Coffs Harbour - 2
    Schöner Platz direkt am Meer, 14 km nördlich von Coffs Harbour

  • Sundowner Breakwall Tourist Park Big 4, Port Macquarie - 1
    sehr schöner, gepflegter aber grosser Platz zwischen Meer und Fluss
    Stadtzentrum gut zu Fuss erreichbar.


Sehenswürdigkeiten auf dieser Tour


Cairns und Umgebung:

Die Stadt Cairns:

Cairns ist eine Kleinstadt. Das Leben findet hauptsächlich an und um die Hafenpromenade "Esplanade" statt, dort gibt es unzählige Bars, Cafes, Restaurants und vor allem Tourveranstalter. Ansonsten hat die Stadt nicht viel zu bieten. Sehenswürdigkeiten gibt es praktisch keine. Die Strassen sind breit, der Verkehr gering und Parkplätze gibt es genügend. Autofahren ist somit kein Problem. Cairns ist im Wesentlichen Ausgangspunkt für Touren zum Great Barrier Reef, den Atherton Tablelands oder zum Cape York.

Das Great Barrier Reef:

Auch wenn man bisher mit der Unterwasserwelt nichts oder wenig am Hut hatte, sollte man mindestens einen Tag am Riff verbringen, denn kaum irgendwo auf der Welt ist es einfacher als hier sich diese Unterwasser-Wunderwelt anzusehen. Es gibt alleine in Cairns dutzende von Anbietern. Ausser einer Badehose braucht man absolut nicht mitzubringen. Auf allen Touren werden Wetsuits (teilw. gegen Gebühr) und Schnorchelausrüstungen gestellt. Ich empfehle dennoch einen Schnorchel zu kaufen und es ist sicher auch vorteilhaft vor einer Tour schon einmal zuHause in der Badewanne oder im Schwimmbad etwas zu üben, da man die Zeit auf dem Riff dann besser nutzen kann.

Wir waren mit der Supercat von Down Under Dive am Riff und können die Firma wirklich weiterempfehlen. Preis 2001 war 75 A$ incl. Softdrinks und Mittagessen.

Die Unterwasserwelt am Riff ist absolut faszinierend. Für jemanden der wie wir noch nie an einem Riff geschnorchelt hat oder getaucht ist, ist die Anzahl, Grösse und Farbenpracht der Fische und Korallen einfach unbegreiflich.

Die Tablelands:

Das Hochplateau der Atherton Tablelands erhebt sich direkt im Hinterland von Cairns. Es ist überwiegend mit Regenwald bewachsen. Man kann mit dem Auto durch die Tablelands fahren, oder eine Tour nach Kuranda machen. Wir haben die kombinierte Skyrail - Railway Tour gemacht und dies nicht bereut. Insbesondere die 30 minütige Fahrt mit der Skyrail über den Regenwald ist sehr beeindruckend. Kuranda selbst ist weniger sehenswert und sehr touristisch. Die Rückfahrt mit der Railway ist ebenfalls sehr schön und führt über hohe Brücken zurück nach Cairns.

Cape Tribulation:

Eine Fahrt auf dem Daintree River lohnt sich in jedem Fall. Touren werden in der Nähe der Fähre angeboten. Wir hatten das Glück bei einer Tour mit Bruce Belcher Tours ganz alleine mit dem Guide unterwegs zu sein und haben viele Tiere gesehen und viel über die Mangroven gelernt.

Auf dem Weg vom Daintree River zum Cape Tribulation befinden sich mehrer Rainforest Walks. Am Cape selbst ist ein grosser Parkplatz von dem aus man direkt zu dem langen Sandstrand kommt. Hier endet die geteerte Strasse.


Cairns - Brisbane:

Townsville, Magnetic Island:

Townsville selbst ist nicht sehr sehenswert. Es dient nur als Ausgangspunkt für Touren nach Magnetic Island. Nichts desto trotz gibt es in der Stadt einige schöne Gebäude und vor allem der Blick vom Castle Hill ist wirklich spektakulär.

Magnetic Island ist eine schöne Insel mit traumhaften Buchten und schönen Wanderwegen. Das Busnetz ist gut ausgebaut und man findet sich schnell zurecht.Man hat gute Chancen dort Koalas zu sehen. Wir haben die Wanderung zu den Forts gemacht welche uns gut gefallen hat.

Cape Hillsborough Nationalpark:

Der Cape Hillsborough Nationalpark ist nicht seh bekannt und eher unspektakulär. Er befindet sich auf einer schmalen Landzunge die auf der einen Seite mit mangroven bewachsen ist. Es gibt einige wenige schöne Wanderwege. Bekannt ist der Park vor allem dafür, dass sich abends einige Känguruhs am Strand einfinden.

Hervey Bay und Fraser Island:

Hervey Bay ist ein typischer Touristen Ort. Er lebt von den Touren nach Fraser Island und dem Whale Watching.

Fraser Island ist die grösste Sandinsel der Welt und ist in jedem Fall sehenswert. Die meisten besuchen die Insel auf einer geführten Tour, was besonders für Eintagestouren empfehlenswert ist. Wer die Insel auf eigene Faust erkunden will, benötigt ein gutes Allrad Fahrzeug.

Neben ursprünglichem Regenwald gibt es Dingos, glasklare Seen und Bäche, lange Strände und das Maheeno Wreck zu sehen.

Auf der Insel gibt es nur eine Nord-Süd Strecke und diese führt über 75 Meilen am Strand der Ostküste entlang.

Noosa Heads:

Noosa Heads ist ein typischer Ferienort. Es gibt viele Restaurants, Pubs und Clubs. Der Ort selbst ist nicht sehenswert. Ein Besuch des Noosa Nationalparks halte ich auch nicht für sehr lohnenswert. Es gibt zwar einige schöne Wanderwege, doch auch viele Besucher und für Koala Beobachtung bessere Parks (e.g. Magnetic Island)


Brisbane - Sydney:

Brisbane:

Brisbane ist eine moderne City mit ansprechender Fussgängerzone. Interessant dürfte eine Fahrt auf dem River sein. In der kleinen Chinatown finden regelmässig Märkte statt. Man kann problemlos sein Auto etwas ausserhalb der City an einem der vielen Shopping Centers abstellen und mit dem Bus in die Innenstadt fahren. Sehenswürdigkeiten wie etwa in Sydney gibt es eher weniger. Brisbane eignet sich aber sich vorzüglich für einen ausgedehnten Einkaufsbummel.

Cape Byron - Byron Bay:

Byron Bay ist bekannt als Surfer-, Hippie- und Szeneort. Als Tourist merkt man abgesehen von den vielen vorhandenen Hostels eher wenig davon. Byron Bay hat einen wunderschönen langen Sandstrand und die Aussicht vom Leuchtturm, ist in alle Richtungen ebenso wunderschön wie der Leuchtturm selbst. Hier befindet sich auch der östlichste Punkt des australischen Festlandes. Eine schöne, einfache Wanderung führt vom Ortsrand zum Leuchtturm und an den Klippen entlang wieder zurück (ca. 1 Stunde). Wir hatten dabei auch das Glück einige Delphine zu sehen.

Am Abend sind wir in der Bahnhofskneipe eingekehrt, wo es tolle Livemusik in herrlicher Atmosphäre gibt. Wir können die Shoestring fries (dünne Pommes) mit Aioli sehr empfehlen.

Port Macquarie:

Port Macquarie ist eine typische australische Kleinstadt. Es gibt ein kleines Stadtzentrum mit einer kleinen Shopping Mall. Hübsch aber man muss es nicht unbedinbt gesehen haben.

Der Strand im Bereich der Flussmündung ist schön aber auch kein muss.

Coast in NSW:

Der Küstenstreifen von New South wales nördlich von Sydney ist im wesentlichen durch Landwirtschaft, Flüsse, Wälder und Kleinstädte geprägt. Teilweise ähnelt die Landschaft der von Irland oder Schottland mit weiten grünen Weiden. Vom Highway zweigen viele sogen. Tourist Loop drives ab, die über Nebenstrassen zu kleineren Sehenswürdigkeiten und Stränden führen und an einer anderen Stelle wieder zum Highway zurück. Hier findet jeder einen einsamen Strand und wer genügend Zeit mitbringt sollte durchaus den einen oder anderen Umweg fahren.


Sydney:

Obwohl uns auch Perth, Melbourne und Adelaide sehr gut gefallen haben, ist und bleibt Sydney für uns die australische Stadt schlechthin. Sie hat eine wirklich aussergewöhnlich freundliche und lockere Atmosphäre und die Aussicht am wunderschönen Hafen ist einfach überwältigend.

Die Innenstadt kann man gut zu Fuss erkunden. Zudem gibt es die sogenannten Explorer Busse, die zwei feste Routen abfahren. Die blaue Route geht in die Vororte und die rote Route zu den in der Stadt gelegenen Sehenswürdigkeiten. Es kann beliebig oft zu- und ausgestiegen werden. Mehr Infos zu den Explorern hier.

Nachfolgend einige Bemerkungen zu Bereichen, die es uns besonders angetan haben:

Circular Quay:

Das Circular Quay ist der Verkehrsknoten in Sydney. Hier kommen die Fähren und die Züge aus den Vorstädten an. In der Mittagszeit treffen sich die Sydneysider hier bei schönem Wetter zum Lunch. Man kann hier einfach stundenlang sitzen und beobachten. Alleine der Blick auf The Rocks, Oper und Harbourbridge sowie die ständig ein- und auslaufenden Fähren ist einfach wunderbar.

Darling Harbour:

Neben dem Circular Quay ist Darling Harbour das zweite touristische Zentrum von Sydney. Vor allem am Abend kann man hier wunderbar spazieren gehen und im einen oder anderen Pub einkehren. Tagsüber lohnt sich ein kleiner Einkaufbummel im Harbourcenter. Rund um den Darling Harbour befinden sich folgende Sehenswürdigkeiten:

  • Sydney Aquarium - sehr Sehenswert, insbesondere die Grossaquarien mit Haien und Rochen.

  • IMAX Kino - haben wir nicht besucht

  • Harbour Center - schönes kleines Einkaufszentrum mit vorwiegend touristischen Läden

  • Maritime Museum

  • Japanischer Garten

  • Fischmarkt - (ca 10 Minuten Fussweg) Echter Fischmarkt mit Restaurant und Ladenabteilung, sehr schöner Aussenbereich. Preiswerte, frische Fischgerichte und den Wein dazu kauft man sich im ebenfalls vorhandenen Bottleshop.

  • Paddy's Market - (ca. 10 Minuten Fussweg) Grosser Indoor Markt mit allerlei Krimskrams.

The Rocks:

The Rocks ist der historische Stadtteil am Fusse der Harbourbridge. Hier hat Sydney seine Wurzeln und hier kann man noch viele historische Gebäude sehen.

Ein Spaziergang durch die vergleichsweise engen Gassen sind immer lohnend und abends kann man hier gut Essen gehen.

Botanischer Garten:

Der botanische Garten bietet den Sydney Spot überhaupt, nämlich den Blick auf die Oper mit der Harbourbridge im Hintergrund. Am besten erkundet man den Park von der Oper ausgehend um die Bucht herum zur gegenüberliegenden Seite. Aber Vorsicht, der Park wird abends geschlossen, deshalb unbedingt die Oeffnungszeiten beachten. Im Park sieht man viele Vögel, darunter oft auch ganze Scharen von weissen und rosa Kakadus. In der Dämmerung kann es auch vorkommen, dass einem ein Possum über den Weg läuft. Ansonsten gibt es natürlich viele Bäume und Pflanzen sowie grosse Rasenflächen, die geradezu zu einer Ruhepause einladen.

Manly:

Manly liegt an der nördlichen Einfahrt zum Port Jackson und ist von Sydney aus am einfachsten mit der Fähre zu erreichen. Diese legen halbstündlich von det Jetty Nr. 4 ab und benötigen je nach Schiffstyp zwischen 15 und 25 Minuten. Die Fahrt nach Manly kann ich wirklich nur empfehlen, denn sie ersetzt praktisch eine wesentlich teurere Hafenrundfahrt.

Manly liegt am Meer und hat schöne Strände an der Meeres und an der Hafenseite. Es gibt and der Meeresseite den zum Baden geeigneten, geschützen Shelly Beach und den grossen Manly Beach mit hohen, zum Surfen geeigneten Wellen.

In der Innenstadt gibt es eine schöne, gemütliche Fussgängerzone, die gleichzeitig die Strände der Meerseite mit denen der Hafenseite verbindet.

Bondi:

Bondi ist ebenfalls ein Sydney vorgelagerter Badeort am Meer. Man erreicht Bondi entweder per Linienbus oder mit den blauen Explorer Bussen (siehe oben).

Es gibt einen breiten Sandstrand und zwei Meerwasser pools. An der Strandpromenade sind einige Cafes, Geschäfte und Restaurants.

Uns hat Manly besser gefallen als Bondi.

Gap Park:

Der Gap Park befindet sich nördlich und südlich des Zugangs zum Port Jackson. Es handelt sich um einen kleineren Nationalpark mit Wanderwegen nd wunderschönen Aussichten auf den Ozean.

Der südliche Teil liegt auf der Route der blauen Explorer Busse, der nördliche ist von Manly aus zu Fuss gut erreichbar.


Rund ums Fahren in Australien


Fahrzeugwahl und Fahrweise:

Generell gibt es die Möglichkeit Wohnmobil oder Auto. Ein Wohnmobil-Urlaub ist keinesfalls günstiger als mit Auto und Hotel/Motel zu reisen. Die Entscheidung für die Reiseart sollte sich daher rein auf die persönlichen Vorlieben beschränken. Wohnmobil/Campingurlaub mag man oder nicht. Hier ein paar Entscheidungshilfen.

Vorteile Wohnmobil gegenüber Mietwagen/Hotel:

  • Man kann sich einrichten und muss nicht täglich Koffer packen

  • Campingplätze gibt es in Hülle und Fülle und vor allem oft an landschaftlich sehr schönen Plätzen

Nachteile Wohnmobil gegenüber Mietwagen/Hotel:

  • Insgesamt eher etwas teurer

  • Niedrigere Reisegeschwindigkeit

  • Bei grösseren Modellen schwieriger zu parken (In Australien aber selten wirklich ein Problem)

  • Sanitäre Anlagen der Campingplätze sind nicht immer (aber sehr oft) sauber und gepflegt.

Tips zur Wohnmobil Typenauswahl:

  • Entscheidend für die Auswahl des Wohnmobiltyps sind die eigenen Platzanforderungen, die zu erwartenden Wetterbedingungen und die Höhe der angestrebten Tageskilometer.

  • Generell gilt je kleiner das Wohnmobil, desto schneller kommt man vorwärts. Ein Hightopcamper fährt sich beispielsweise fast wie ein Auto und die Durchschnittsgeschwindigkeit ist deshalb nur geringfügig niedriger.

  • Die grösseren Wohnmobile, insbesondere Typen mit Alkoven und Dieselmotor sind erheblich langsamer. Mit dem Maui Spirit 4, den wir 2000 hatten, war 110 km/h das höchste der Gefühle.

  • Das zu erwartende Wetter ist insofern wichtig, dass ein grösserer Typ dann sinnvoll ist, wenn man damit rechnen muss mehr Zeit im Camper zu verbringen. Kann man sich dagegen auch abends lange im Freien aufhalten und draussen essen so kann ein kleinerer Typ wie der Hightop durchaus ausreichen, denn dann braucht man unter Umständen nicht einmal das Bett tagsüber zum Tisch umzubauen.

Fahren in Australien:

  • Fahren in Australien ist im grossen und ganzen kein Problem.

  • An den Linksverkehr gewöhnt man sich schnell und ausserhalb der Städte herrscht im Allgemeinen kein dichter Verkehr.

  • Ein wichtiger und auch richtiger Ratschlag ist mit Sicherheit, Nachtfahrten zu unterlassen. Neben Känguruhs, Koalas und anderen Beuteltieren überqueren auch viele Schlangen, Skinks und andere Echsen nachts gerne die Strassen oder wärmen sich auf dem Asphal


Fotografieren


  • Insbesondere über die Mittagszeit also von ca. 10:00 bis 14:00 habe ich fast immer ein Polfilter verwendet, um nicht zu blasse Farben zu bekommen.

  • Bei Sonnenauf- bzw untergang habe ich meist ein Grauverlaufsfilter von Cokin verwendet um den Kontrast etwas zu mildern.

  • Filme sollte man in jedem Fall aus Deutschland mitbringen. Filmmaterial ist in AUS generell teurer als in BRD. Diafilme gibt es sowieso kaum zu kaufen.

  • Wer schnorcheln oder tauchen will, sollte eine Einweg Unterwasserkamera aus Deutschland mitbringen. Wir haben dies verpasst und für eine normale Einwegkamera, die hier 10 Euro kosten würde 35 AUS$ bezahlt.


Essen / Einkaufen


  • In Australien sind sämtliche bekannten Fastfood Ketten vertreten. Probiert haben wir nur einmal in der Not Mc D. Hat geschmeckt wie überall auf der Welt.

  • In Sydney ist die Auswahl von Restaurants riesig. Besonders schöne gibt es beispielsweise in "The Rocks", allerdings ist auch das Preisniveau relativ hoch.

  • In Melbourne gibt es im Zentrum eine Strasse wo es sehr viel griechische und itaienische Restaurants gibt.

  • Besonders empfehlen möchte ich hier die Kette "Tims Surf and Turf" die es in mehreren Städten an der Ostküste gibt. Eine Seadfood Platter für eine Person reicht bei nicht übermässigem Hunger locker auch für zwei und schmeckt super bei einem absolut konkurrrenzlosen Preis. Selbstbedienung.

  • Das Preisniveau für Einkäufe liegt ähnlich wie in Deutschland. Sale ist immer irgendwo, und da kann man durchaus ein Schnäppchen machen.

  • Digeridoos gibt es überall zu kaufen. Wer allerdings nicht ein "Made in Indonesia" bekommen möchte, geht besser in einen Aboriginal Shop oder ein Digeridoo Fachgeschäft. Echte Digeridoos von Aborigines hergestellt kosten so etwa ab 120 AUS$. Ein besonders umfangreiches Angebot haben wir in Kuranda vorgefunden.

  • Man sollte unbedingt auch einmal das für Australien typische BYO "Bring your own" mitmachen. Bei entsprechend gekennzeichneten Restaurants kann der Wein selbst mitgebracht werden. Zum Teil wir dfür entkorken und Gläser eine geringe Gebühr verlangt.


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Ich freue mich über jedes Feedback und jede Ergänzung zu diesen Tips.

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