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13. Tag / Dienstag, 08. Oktober 2002

Ameib Ranch - Usakos - Karibib - Omaruru - Omaruru Game Lodge

126 km

Schlangen und Bullen auf der Party

Wir stehen um 6:15 Uhr auf, waschen uns schnell und trinken einen Kaffee. Um 7:20 sind wir schon auf dem 5 km Trail in Richtung Bulls Parties unterwegs.

Der Weg ist meist gut durch Pfeile auf den Felsen gekennzeichnet. Erst geht es schräg über eine Felsplatte nach oben, wo einige Klippschliefer neugierig von den Felsen schauen. dann geht der Weg zeitweise zwischen Felsen hindurch, zeitweise durch ein trockenes, sandiges Bachbett weiter. An einer engen Stelle sehe ich gerade noch rechtzeitig, bevor ich auf sie drauf trete, eine kleine Schlange. Sie ist zwar nur ca. 40 cm lang und fingerdick sieht aber aufgrund der dreieckigen Kopfform doch sehr nach einer giftigen Art aus. Da das Tier sich auch durch trampeln und klatschen nicht vom Weg bewegt, bleibt uns letztendlich nichts anderes übrig, als vorsichtig über sie hinweg zu steigen.

Bulls Parties Bulls Parties

Nach einer halben Stunde haben wir den Umkehrpunkt von gestern abend erreicht und können in der Ferne schon die grossen Steinkugeln der Bulls Party erkennen. Es dauert aber dann noch eine gute halbe Stunde bis wir sie schliesslich erreichen. Fasziniert streifen wir zwischen den Steinen umher und zwischen durch. Wir machen viele Bilder und gerade als wir uns langsam wieder auf den Rückweg machen möchten, sehen wir einen seltsamen schwarzen Stock neben unseren Füssen. Es ist eine Speikobra, die wir hinter einer niedrigen Kante im Felsen übersehen haben und die wohl vor uns erschrocken ist. Nun steht sie da kaum einen Meter von uns entfernt in Angriffshaltung und hat den Hals weit gespreizt. Obwohl wir so eine Situation noch nie erlebt haben, reagieren wir wohl richtig und entfernen uns gaaaanz langsam von der Schlange ohne sie weiter zu erschrecken. Puh.......dass ist ja gerade nochmal gut gegangen. Natürlich ist bei meiner Kamera gerade wiedermal der Film voll und so kann ich das Reptil, dann nur noch auf der Flucht fotografieren.

Spitting Kobra

Auf dem Rückweg ist es mittlerweile schon sehr heiss geworden und so sind wir froh, als wir gegen 9:30 Uhr wieder am Wohnmobil zurück sind. Dort frühstücken wir ausgiebig im Schatten des Campers bevor wir uns wieder auf die schlechte Schotterstrecke zurück nach Usakos machen. Auf der Teerstrasse sind wir dann schnell in Omaruru, wo wir nochmals tanken und dann nach der Ortschaft zur Omaruru Game Lodge abbiegen. Diese Strecke ist zwar auch Schotter, aber gerade frisch hergerichtet (Der Schrabber ist noch unterwegs) und somit gut befahrbar.

Um 13:00 Uhr öffnen wir das Tor zur Lodge und fahren zur Anmeldung. Wir werden sehr freundlich empfangen und bekommen einen schönen Bungalow direkt am Wasserloch.

Omaruru Game Lodge

Da wir uns für den grossen Gamedrive um 14:00 Uhr angemeldet haben müssen wir dann gleich schon wieder los. Auf einem Safari Jeep fahren wir in den grösseren Teil des privaten Parks wo wir in den nächsten drei Stunden Elefanten, Kudus, Springböcke, Trappen, Dik Diks, Oryxe, Paviane, Zebras und vieles mehr hautnah erleben dürfen. Wir sind fasziniert und völlig überwältigt.

Dik Dik Elephants

Als wir gegen 17:00 Uhr schon etwas erschöpft zur Lodge zurück kommen, lädt uns der Schweizer Inhaber Thomas Domenig noch zu einer weiteren Pirschfahrt im kleineren Teil des Parks ein. Wir sehen hier Giraffen und zwei Nashörner, sowie Strausse, Kudus, Wasserböcke und Weisschwanzgnus. Zum Sonnenuntergang gibt es auf einem Aussichtspunkt einen Sundowner bevor wir dann zur Lodge zurückkehren.

Young Giraffe Rhino

Jetzt ruhen wir uns erst einmal etwas aus und verdauen das erlebte. Wir duschen gemütlich und gehen dann ins Restaurant zum Abendessen. Inzwischen sind die Nashörner auch hier angekommen und spielen direkt vor der Terrasse miteinander. Das Essen (King Chicken mit Reis, Griessuppe, Sorbet) ist sehr gut und wir gönnen uns eine gute Flasche Zonebloem Merlot 2000 dazu.

Anschliessend sitzen wir noch vor unserem Bungalow und beobachten die Tiere am Wasserloch, bevor wir gegen 22:00 Uhr fix und fertig ins Bett fallen.


14. Tag / Mittwoch, 09. Oktober 2002

Omaruru Game Lodge - Otjiwarongo - Outjo - Okaukuejo (Etosha)

405 km

Ein defekter Kühlschrank - Tiere - Tiere - Tiere

Heute lassen wir den Morgen gemütlich angehen. Zwar stehen wir auch um 6:30 Uhr auf, fahren aber erst gegen 10:00 Uhr weiter in Richtung Norden. Bis dahin frühstücken wir gemütlich (Spiegeleier mit Speck und Toast) und sitzen noch auf unserer Terrasse um den Tieren zuzuschauen. Während der Nacht hatten die ganze Zeit die beiden Nashörner vor unserem Fenster herum gebalgt. Schon ein einmaliges Erlebnis, hier so in der Nähe dieser Tiere zu übernachten.

Nachdem wir die Lodge verlassen haben, fahren wir zurück nach Omaruru und dann auf der Teerstrasse weiter nach Norden. Wir kommen durch den fast ausgestorbenen Ort Kalkfeld, welch ein Kontrast zum gepflegten Omaruru. Vor Otjiwarongo biegen wir links ab in Richtung Outjo, wo wir nochmals einen kurzen Stop einlegen und in einer Bäckerei Nussecken kaufen. Hier soll es einen schönen Handwerksladen der Nama-Frauen geben, aber der ist leider geschlossen. So tanken wir nur kurz, kaufen ein paar Sachen im SPAR Markt ein und fahren dann weiter zum Etosha Nationalpark.

People in Outjo

Am Eingangstor zurm Park müssen wir uns registrieren und erhalten ein Merkblatt über die Verhaltensregeln im Park. Dann fahren wir die restlichen paar Kilometer zum Camp Okaukuejo auf der asphaltierten Stasse. Bereits wenige hundert Meter nach dem Tor sehen wir die ersten Giraffen im Schatten der Bäume stehen. Im Office des Camps melden wir uns für die beiden bereits von Zuhause gebuchten Uebernachtungen an. Der Campground ist allerdings nicht der schönste und die

Für die staatlichen Restcamps im Etosha Nationalpark sowie für den Sesriem Campground am Sossusvlei sollte man ganzjährig im Vorraus buchen. Dies geht sehr einfach per formloser Email an das staatliche Reservierungsbüro in Windhoek. Man bekommt dann ein Formular zugeschickt, welches man ausfüllen und zurück schicken oder faxen muss. Eine Anzahl wird dann vor der Kreditkarte abgebucht.

sanitären Anlagen sind wirklich sehr schwach. Wir machen erst einmal einen kurzen Rundgang durch's Camp. Es ist sehr heiss und die meisten Leute sind deshalb im Moment im oder am Pool. Am Wasserloch ist auch nichts los und so trinken wir am Kiosk erst einmal ein Bierchen.

Gegen 16:00 Uhr brechen wir schliesslich zu unserer ersten Rundfahrt auf. Das erste Ziel ist das Wasserloch Gemsbokvlaakte. Hier ist wirklich etwas los. Ganze Herden von Zebras, Gnus und Springböcken sowie einige Oryxe und Schakale sind hier zu sehen. Es herrscht ein richtiges Gedränge und wir sind vollkommen begeistert. Einzelne Tiere zu sehen ist ja schon schön, aber dieses Gewirr von Farben und Streifen ist einfach atemberaubend.

Gemsbokvlakte - Etosha Park

Wir bleiben einige Zeit am Wasserloch und fahren dann weiter zum Olifantsbad. Hier sind weniger Tiere zu sehen aber dafür sieht man besser ins Wasserloch hinein und kann die Tiere direkt beim Trinken beobachten. Anschliessend kehren wir dann zum Camp zurück. Am Wasserloch sind jetzt einige Giraffen. Wir beobachten Sie einige Zeit, wie sie sich gaaaaanz Langsam zur Wasserstelle vorarbeiten:

Zwei Schritte vor..... 5 Minuten umschauen.... zwei Schritte vor .... 5 Minuten umschauen .....ein Geräusch...... 10 Meter wegrennen...... 10 Minuten umschauen..... Zwei Schritte vor.......................... Wir überlassen die Giraffen sich selbst und gehen erst einmal zum Duschen.

Anschliessend grillen wir am Feuer Hähnchenschnitzel. Dazu gibt es Tomatensalat und einen Nederburg rose. Leider hat wohl unser Kühlschrank jetzt endgültig den Geist aufgegeben...so ein sch....... und das bei dieser Hitze. Einige Lebensmittel haben das natürlich nicht überlebt und müssen deshalb entsorgt werden.

Waterhole Sunset

Nach dem gemütlichen Abendessen, es ist inzwischen Dunkel, gehen wir nochmals zum Wasserloch hinunter wo sich mittlerweile mindestens 100 Personen aufhalten. Was wir jetzt allerdings sehen, verschlägt uns völlig den Atem. Im Licht der riesigen Schweinwerfer ist eine ganze Elefantenherde mit mindestens 20 Tieren in allen Grössen erschienen. Dazu haben sich 6 Spitzmaulnashörner, mindestens 20 Giraffen, einige Oryxe, Springböcke und Schakale eingefunden. Besonders die Elefanten begeistern uns total. Es ist einfach unglaublich wie sich diese Riesen völlig lautlos nur wenige Meter von uns entfernt bewegen. Besonders lustig ist es, wenn die kleinen im Wasser spielen. Wenn Sie dann wieder raus kommen sind Ihre nassen Beine viel dunkler als der graue Rest und es sieht in der Dunkelheit aus, als hätten sie garkeine Beine und würden in der Luft schweben.

Wir können uns nicht satt sehen an diesem Anblick und bleiben lange am Wasserloch. Faszinierend ist auch, dass die Menschen hier, trotz der Anzahl völlig still sind, scheinbar sind alle gleichermassen fasziniert.

Erst um 22:30 Uhr gehen wir nach einem Nachttrunk ins Bett, wo wir allerdings aufgrund der Wärme fast nicht einschlafen können. Erst im Laufe der Nacht wird es dann ein bisschen kühler.


15. Tag / Donnerstag, 10. Oktober 2002

Etosha

115 km

Noch mehr Tiere und grössere Reparaturen

Noch im Dunkeln stehen wir heute um 6:15 Uhr auf, waschen uns schnell und trinken einen Kaffee. Dann geht es auf die erste Pirschfahrt, denn am Morgen hat man die besten Chancen viel Wild zu sehen. Wir fahren wiederum zur Wasserstelle Olifantsbad, da wir hoffen, dort Elefanten zu sehen. Leider ist aber nicht viel los. Weiter geht es auf der schlechten Schotterstrasse in den Park hinein in Richtung Halali, wo wir noch zwei weitere Wasserstellen besuchen. Die "Ausbeute" ist allerdings eher bescheiden, keine Elefanten, nur die üblichen Giraffen, Zebras, Oryxe und Springböcke.

Ostritch - Strausse

Wir fahren zum Camp zurück, wo wir um ca. 10:00 Uhr eintreffen. Hier ist am Wasserloch richtig viel los. Eine ganze Menge Oryxe, Zebras und Gnus stehen mitten im Wasser.

Waterhole Okaukuejo

Wir beobachten sie eine Weile, dann gehen wir zum Wohnmobil zurück und frühstücken. Es ist mittlerweile schon wieder richtig heiss geworden und so müssen wir erst das Wohnmobil etwas umstellen um Schatten zu haben.

Nach dem Frühstück mache ich mich daran den defekten Kühlschrank auszubauen. Vielleicht ist ja bei der Rüttelei nur ein Stecker raus gerutscht. Das Aus- und wieder einbauen bringt mich dann zwar ganz schön ins Schwitzen, aber gebracht hat es dennoch nix, die Stecker sind alle drin. Wir machen noch Grossputz im Wohnmobil und rufen dann bei Maui in Windhoek an. Stefan von Maui kann uns dann aber auch nicht weiterhelfen und meint nur, dass die Rüttelei die Geräte halt irgendwann ins Jenseits befördert.

Da es sich aufgrund der verbleibenden Zeit nicht lohnt noch viel zu Unternehmen werden wir uns halt in Zukunft mit Eis, welches man Gott sei Dank überall kaufen kann behelfen müssen. Ich leere noch unseren Zusatzkanister Benzin in den Tank, da wir für den Rest der Reise wohl keine Probleme mit Tankstellen mehr haben werden, die Strecke bis Windhoek ist doch relativ dicht besiedelt. Den Rest des sehr heissen Nachmittags verbringen wir mit Lesen und Tagebuch schreiben.

Gegen 16:00 Uhr machen wir uns dann wiederum zu einer Prischfahrt auf, die aber keine nennenswerten neuen Tierbegegnungen bringt.

Etosha NP

Rechtzeitig vor Einbruch der Dunkelheit sind wir wieder im Camp, duschen und machen unser Braai, heute mit Schweineschnitzeln und Reis - Maissalat.

Natürlich gehen wir auch diesen Abend wieder zum Wasserloch. Bei unserem ersten Besuch dort sind wieder eine Elefantenherde und ein paar Nashörner anwesend. Diesmal habe ich auch die Fotoausrüstung dabei und mache einige Bilder. Wir gehen dann nochmals zum Wohnmobil zurück und als wir gegen 21:00 Uhr nochmals ans Wasserloch kommen ist tatsächlich ein Löwenweibchen da. Leider verzieht es sich nach 5 Minuten schon wieder.

Elephants at Night

Wir verziehen uns dann auch und kriechen ins Bett.


16. Tag / Freitag, 11. Oktober 2002

Okaukuejo - Namutoni - Tsumeb - Otjiwarongo - Farm Wewelsburg

500 km

Nashörner, Elefanten, eine riesige (Brat)pfanne und schöne Stadte

Gleich am Morgen gehen wir als erstes wieder zum Wasserloch. Dann wird gefrühstückt und nun ist es an der Zeit aufzubrechen. Wir fahren die Strasse in Richtung Namutoni, die uns quer durch den Park führt. unterwegs manchen wir einen kurzen Abstecher zum Etosha Pan View Point, an dem man weit auf die flache, weisse Etoschapfanne hinaus sehen kann. Als wir vom Viewpoint zur Hauptstrasse zurück fahren, taucht auf einmal direkt neben uns, keine 10 Meter entfernt ein Spitzmaulnashorn auf und rennt für einige Meter neben uns her. Wir können unser Glück kaum fassen und ich kann sogar in Ruhe ein paar Bilder von dem Koloss machen.

Auf der restlichen Strecke sehen wir wieder jede Menge Zebras, Springböcke, Giraffen und Oryxe. Stellenweise haben sich hier kleine Tümpel neben und auf der Strasse gebildet, es muss hier tatsächlich geregnet haben in der letzten Nacht.

Etosha NP Etosha

In Okaukuejo konnten wir lediglich die Blitze des Gewitters sehen. Kurz vor Namutoni stehen dann unweit der Strasse noch drei riesige Elefanten. Einer davon ist sehr Nahe, versteckt sich jedoch hinter den Büschen, so dass wir meist nur seinen Rüssel und die Ohren zu sehen bekommen. Wir freuen uns, dass wir nun auch noch am Tag Elefanten sehen durften und verlassen den Park zufrieden nach einem kurzen Tankstopp in Namutoni, wo bereits die asphaltierte Strasse wieder beginnt.

Elephants near Namutoni

Am Parktor werden wir ausgetragen und dann geht es auf die letzte Etappe unserer Reise, zurück in Richtung Windhoek.

In der sehr gepflegten Ortschaft Tsumeb kaufen wir nur kurz ein und dann geht die Fahrt durch grünes Weideland weiter bis Otjiwarongo, wo wir nochmals Geld vom Automaten abheben und eine Telefonkarte kaufen. Nach der Stadt kommen wir zu der Kreuzung an der wir vor Tagen in Richtung Outjo abgebogen waren und jetzt den Weg nach Windhoek einschlagen. Nun heisst es Kilometer machen, denn wir haben leider keine Zeit mehr um uns die Sehenswürdigkeiten dieser schönen Gegend anzusehen. An der Strasse befinden sich viele Lodges und einmal rennt eine ganze Familie Warzenschweine vor uns über die Strasse.

Wir entscheiden uns heute noch bis zur Farm Wewelsburg etwas 150 km nördlich von Okahandja zu fahren, wo es einen kleinen Campingplatz geben soll. Es ist dann auch bereits 16:00 Uhr als wir auf der Farm, die direkt an der Strasse liegt eintreffen. Wir öffnen das Tor und fahren auf das Farmgelände. Ein schwarzer Arbeiter öffnet uns dann ein weiteres Tor und deutet uns, den Camper zwischen den Bäumen abzustellen. Wir sind etwas verunsichert, denn ausser uns ist weit und breit niemand zu sehen. Wir überlegen noch, ob wir nicht doch noch weiter fahren sollen, als eine kleine, ältere Frau kommt und uns gleich auf Deutsch anspricht. Es ist die Farmerin, Frau Gauss, die uns die Waschräume zeigt und, bei der wir die Uebernachtungsgebühr von 40 N$ (4 Euro) bezahlen. Na was solls denken wir und machen es uns gemütlich. Der Mini Campingplatz und vor allem die sanitären Anlagen sind sehr sauber. Es kommt natürlich niemand mehr, aber je länger wir hier sind, desto besser gefällt es uns. Auf dem Platz rennt auch ein Pfau umher, der ab und zu ein Rad schlägt und ziemlich laut durch die Gegend schreit. Es gibt Hühner, Pferde, Esel und viele weitere Tiere. Wir werfen den Grill an (Feuerholz gibt es hier gratis) und machen uns Hähnchenteile mit Salat.

Donkey at Farm Wewelsburg Farm Wewelsburg

Als wir duschen gehen, dämmert es bereits und da das Stromaggregat noch nicht läuft duschen wir mit Kerzenlicht. Danach sitzen wir noch einige Zeit bei einem Glas Wein vor dem Camper und geniessen die Wärme des Abends.


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